+ Di 08.05.2018, Bielefeld, Neumarkt 1, Stadtbibliothek, 17:15 Uhr: Ausstellungseröffnung: Die nukleare Kette +

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Hibakusha weltweit: Die „nukleare Kette“

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8.Mai 2018 - 16.Juni 2018

Ausstellung 1.OG Eintritt frei

Ausstellungseröffnung 8.Mai 17.15 Uhr,

Die Ausstellung zeigt die Gesundheits- und Umweltfolgen der „nuklearen Kette“: vom Uranbergbau über die Urananreicherung, zivile Atomunglücke, Atomwaffentests, militärische Atomunfälle, Atombombenangriffe bis hin zu Atommüll und abgereicherter Uranmunition. Sie ist denen gewidmet, deren Leben durch die Atomindustrie beeinträchtigt wurden: den indigenen Völkern, deren Heimat durch Uranbergbau in atomare Wüsten verwandelt wurde, den „Downwinders“ von mehr als 2.000 Atomwaffentests, den Überlebenden der Atomwaffenangriffe von Hiroshima und Nagasaki sowie den Menschen, die durch radioaktiven Niederschlag von zivilen und militärischen Atomkatastrophen betroffen sind.

Sie alle hätten ein besseres Leben, wenn man das Uran im Boden belassen hätte. Eine Ausstellung der Deutschen Sektion der Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkriegs, Ärzte in sozialer Verantwortung e.V. ( IPPNW ), die 1985 den Friedensnobelpreis erhielt. Die IPPNW ist Gründungsmitglied der Internationalen Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen ( ICAN ), die 2017 den Friedensnobelpreis erhielt.

FEE-OWL/2018-05-08 (zuletzt geändert am 2018-04-25 11:55:08 durch KurtGramlich)

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