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| RWE plant eine Rekultivierung. | |
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| Das verbleibende Restloch (es fehlt ja jetzt was, wegen der entnommene Kohle) soll zu einer Seelandschaft werden. Dazu soll das Loch aus Wasser aus Rhein und Ruhr geflutet werden. | RWE plant eine Rekultivierung. |
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| [[https://www.bund-nrw.de/themen/braunkohle/hintergruende-und-publikationen/braunkohle-und-umwelt/braunkohle-und-rekultivierung/ | Stellung des BUND zur neuen "RWE Kunstlandschaft" ]] | Das verbleibende Restloch (es fehlt ja jetzt was, wegen der entnommene Kohle) soll zu einer Seelandschaft werden. Dazu soll das Loch aus Wasser aus Rhein und Ruhr geflutet werden. |
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| [[https://gruene-fraktion-nrw.de/blog/blogpost/nachricht/ewigkeitskosten-durch-braunkohletagebau.html | Blog der Grünen: Ewigkeitskosten durch Braunkohletagebau ]] | Hier die Stellung des BUND zur neuen "RWE Kunstlandschaft" |
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| Wie hoch sind die Rückstellung von RWE dazu? | https://www.bund-nrw.de/themen/braunkohle/hintergruende-und-publikationen/braunkohle-und-umwelt/braunkohle-und-rekultivierung/ |
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| Laut externen Gutachten, die erst auf Druck des Landtags öffentlich gemacht wurden, betragen sie 1,6 Milliarden Euro für die Wiedernutzbarmachung, 170 Millionen Euro für Umsiedlungen und 380 Millionen für Bergschäden. | Hier ein Blog der Grünen: Ewigkeitskosten durch Braunkohletagebau |
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| [[https://www.bezreg-arnsberg.nrw.de/presse/2017/09/138_17_09_26/index.php#:~:text=Insgesamt%20belaufen%20sich%20die%20Rückstellungen,Millionen%20Euro%20auf%20Bergschäden%20entfallen. | Quelle ]] | https://gruene-fraktion-nrw.de/blog/blogpost/nachricht/ewigkeitskosten-durch-braunkohletagebau.html |
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| Besteht die Gefahr, dass der Steuerzahler auf den Kosten sitzen bleibt? | Wie hoch sind die Rückstellung von RWE dazu? |
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| [[https://www.klima-allianz.de/presse/meldung/wdr-legt-rwe-dokumente-offen-rueckstellungen-fuer-tagebauschaeden-dringend-sichern/ | Der WDR sieht Anzeichen darin ]] | Laut externen Gutachten, die erst auf Druck des Landtags öffentlich gemacht wurden, betragen sie 1,6 Milliarden Euro für die Wiedernutzbarmachung, 170 Millionen Euro für Umsiedlungen und 380 Millionen für Bergschäden. Quelle: https://www.bezreg-arnsberg.nrw.de/presse/2017/09/138_17_09_26/index.php#:~:text=Insgesamt%20belaufen%20sich%20die%20Rückstellungen,Millionen%20Euro%20auf%20Bergschäden%20entfallen. Besteht die Gefahr, dass der Steuerzahler auf den Kosten sitzen bleibt? Der WDR sieht Anzeichen darin: https://www.klima-allianz.de/presse/meldung/wdr-legt-rwe-dokumente-offen-rueckstellungen-fuer-tagebauschaeden-dringend-sichern/ |
Hier sammeln wir Infos zum Thema Braunkohle
Was passiert mit den Löchern nach dem Ausstieg?
RWE plant eine Rekultivierung.
Das verbleibende Restloch (es fehlt ja jetzt was, wegen der entnommene Kohle) soll zu einer Seelandschaft werden. Dazu soll das Loch aus Wasser aus Rhein und Ruhr geflutet werden.
Hier die Stellung des BUND zur neuen "RWE Kunstlandschaft"
Hier ein Blog der Grünen: Ewigkeitskosten durch Braunkohletagebau
https://gruene-fraktion-nrw.de/blog/blogpost/nachricht/ewigkeitskosten-durch-braunkohletagebau.html
Wie hoch sind die Rückstellung von RWE dazu?
Laut externen Gutachten, die erst auf Druck des Landtags öffentlich gemacht wurden, betragen sie 1,6 Milliarden Euro für die Wiedernutzbarmachung, 170 Millionen Euro für Umsiedlungen und 380 Millionen für Bergschäden.
Besteht die Gefahr, dass der Steuerzahler auf den Kosten sitzen bleibt?
Der WDR sieht Anzeichen darin:
