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| === Raus aus der Kohle mit dem Kohleausstiegsgesetz? === Monitor hat das Gesetz mal auseinandergenommen. |
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| == Was passiert mit den Löchern nach dem Ausstieg? == RWE plant eine Rekultivierung. |
https://www1.wdr.de/daserste/monitor/videos/video-kohleausstieg-viel-geld-fuer-wenig-klimaschutz-100.html |
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| Das verbleibende Restloch (es fehlt ja jetzt was, wegen der entnommene Kohle) soll zu einer Seelandschaft werden. Dazu soll das Loch aus Wasser aus Rhein und Ruhr geflutet werden. | === Interessanter Bericht der Zeit zum Kohleausstieg === Eine Klage gegen das Gesetz scheint möglich! |
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| [[https://www.bund-nrw.de/themen/braunkohle/hintergruende-und-publikationen/braunkohle-und-umwelt/braunkohle-und-rekultivierung/ | Stellung des BUND zur neuen "RWE Kunstlandschaft" ]] | https://www.zeit.de/wirtschaft/2020-07/kohleausstieg-energiewende-entschaedigungszahlung-jutta-paulus-eu-kommission-ausstiegsvertrag |
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| [[https://gruene-fraktion-nrw.de/blog/blogpost/nachricht/ewigkeitskosten-durch-braunkohletagebau.html | Blog der Grünen: Ewigkeitskosten durch Braunkohletagebau ]] | Weiter unten im Bericht ist ein Film zur Rekultivierung und deren Probleme. |
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| Wie hoch sind die Rückstellung von RWE dazu? | === Was passiert mit den Löchern nach dem Ausstieg? === |
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| Laut externen Gutachten, die erst auf Druck des Landtags öffentlich gemacht wurden, betragen sie 1,6 Milliarden Euro für die Wiedernutzbarmachung, 170 Millionen Euro für Umsiedlungen und 380 Millionen für Bergschäden. | RWE plant eine Rekultivierung. |
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| [[https://www.bezreg-arnsberg.nrw.de/presse/2017/09/138_17_09_26/index.php#:~:text=Insgesamt%20belaufen%20sich%20die%20Rückstellungen,Millionen%20Euro%20auf%20Bergschäden%20entfallen. | Quelle ]] | Das verbleibende Restloch (es fehlt ja jetzt was, wegen der entnommene Kohle) soll zu einer Seelandschaft werden. Dazu soll das Loch aus Wasser aus Rhein und Ruhr geflutet werden. |
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| Besteht die Gefahr, dass der Steuerzahler auf den Kosten sitzen bleibt? | Hier die Stellung des BUND zur neuen "RWE Kunstlandschaft" |
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| [[https://www.klima-allianz.de/presse/meldung/wdr-legt-rwe-dokumente-offen-rueckstellungen-fuer-tagebauschaeden-dringend-sichern/ | Der WDR sieht Anzeichen darin ]] | https://www.bund-nrw.de/themen/braunkohle/hintergruende-und-publikationen/braunkohle-und-umwelt/braunkohle-und-rekultivierung/ Hier ein Blog der Grünen: Ewigkeitskosten durch Braunkohletagebau https://gruene-fraktion-nrw.de/blog/blogpost/nachricht/ewigkeitskosten-durch-braunkohletagebau.html Wie hoch sind die Rückstellung von RWE dazu? Laut externen Gutachten, die erst auf Druck des Landtags öffentlich gemacht wurden, betragen sie 1,6 Milliarden Euro für die Wiedernutzbarmachung, 170 Millionen Euro für Umsiedlungen und 380 Millionen für Bergschäden. Quelle: https://www.bezreg-arnsberg.nrw.de/presse/2017/09/138_17_09_26/index.php#:~:text=Insgesamt%20belaufen%20sich%20die%20Rückstellungen,Millionen%20Euro%20auf%20Bergschäden%20entfallen. Besteht die Gefahr, dass der Steuerzahler auf den Kosten sitzen bleibt? Der WDR sieht Anzeichen darin: https://www.klima-allianz.de/presse/meldung/wdr-legt-rwe-dokumente-offen-rueckstellungen-fuer-tagebauschaeden-dringend-sichern/ |
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Raus aus der Kohle mit dem Kohleausstiegsgesetz?
Monitor hat das Gesetz mal auseinandergenommen.
Interessanter Bericht der Zeit zum Kohleausstieg
Eine Klage gegen das Gesetz scheint möglich!
Weiter unten im Bericht ist ein Film zur Rekultivierung und deren Probleme.
Was passiert mit den Löchern nach dem Ausstieg?
RWE plant eine Rekultivierung.
Das verbleibende Restloch (es fehlt ja jetzt was, wegen der entnommene Kohle) soll zu einer Seelandschaft werden. Dazu soll das Loch aus Wasser aus Rhein und Ruhr geflutet werden.
Hier die Stellung des BUND zur neuen "RWE Kunstlandschaft"
Hier ein Blog der Grünen: Ewigkeitskosten durch Braunkohletagebau
https://gruene-fraktion-nrw.de/blog/blogpost/nachricht/ewigkeitskosten-durch-braunkohletagebau.html
Wie hoch sind die Rückstellung von RWE dazu?
Laut externen Gutachten, die erst auf Druck des Landtags öffentlich gemacht wurden, betragen sie 1,6 Milliarden Euro für die Wiedernutzbarmachung, 170 Millionen Euro für Umsiedlungen und 380 Millionen für Bergschäden.
Besteht die Gefahr, dass der Steuerzahler auf den Kosten sitzen bleibt?
Der WDR sieht Anzeichen darin:
