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== Neuer Effizienz Rekord bei Solarmodulen == Forschende des Frauenhofer-Instituts haben ein hocheffizientes Solar-Modul entwickelt, das in der Praxis noch höhere Wirkungsgrade erreicht als bisherige Bestleistungen. Der Prototyp erzielt über 30 % Effizienz unter realen Bedingungen – ein großer Schritt für die kostengünstige Stromproduktion aus Photovoltaik. Verbesserte Licht- und Wärmemanagement-Techniken sowie optimierte Zellarchitekturen tragen zu dem neuen Rekord bei. * [[https://www.heise.de/news/Effizientes-Solarmodul-der-Welt-Ein-praxisnaeherer-Rekord-11180925.html | Weitere Infos]] == 200 Wohnungen in ehemaligem Büro == In Dortmund soll ein leerstehender Bürokomplex aus den 1970er-Jahren in rund 200 Wohnungen umgewandelt werden. Möglich macht das erstmals der sogenannte „Bauturbo“, der Genehmigungsverfahren deutlich beschleunigt und Abweichungen vom Bebauungsplan erlaubt. Neben Wohnraum sind auch Arztpraxen, ein Fitnesscenter und ein Quartiersladen geplant. Das Projekt zeigt, wie bestehende Gebäude schnell und ressourcenschonend in dringend benötigten Wohnraum umgewandelt werden können. * [[https://www.dortmund.de/newsroom/nachrichten-dortmund.de/%E2%80%9Ebauturbo-startet-200-wohnungen-in-ex-vew-zentrale-am-westfalenpark.html | Weitere Infos]] == Gemeinschaftlich und ökologisch wohnen == Die Universität Kassel entwickelt im Projekt „KOWOHÄUSER“ neue Wohn‑, Finanzierungs‑ und Betriebsmodelle, um kollektives, sozial‑ökologisches Wohnen in Einfamilienhaussiedlungen zu fördern. Viele traditionelle Einfamilienhausgebiete sind flächenintensiv und wenig altersgerecht. * [[https://www.uni-kassel.de/fb06/institute/architektur/fachgebiete/ace/forschung/kowohaeuser.html | Weitere Infos ]] == Stadtgrün: mehr Klimaschutz als gedacht == Zwei Studien zeigen: Stadtgrün kann deutlich mehr CO₂ binden als bislang angenommen. Besonders Bäume und Gehölze wirken als effektive Kohlenstoffsenken, während intensiv gemähte Rasenflächen teils sogar Emissionen verursachen. * [[https://www.tagesschau.de/wissen/klima/gruenflaechen-stadt-co2-100.html | Beschreibung der Studien ]] == 2035 Düsseldorfs Ziel für klimaneutrale Stadt == Die Landeshauptstadt Düsseldorf wurde von der Agentur für Erneuerbare Energien zur „Energie-Kommune des Monats für März 2026“ ausgezeichnet. Die Stadt verfolgt das Ziel, bis 2035 klimaneutral zu werden, und setzt dabei auf ambitionierte Projekte wie kommunale Wärmeplanung, Ausbau erneuerbarer Energien vor Ort und Energieeffizienzmaßnahmen. * [[https://energie-kommunen.unendlich-viel-energie.de/energie-kommunen/duesseldorf/ | Beschreibung]] == „Wenn wir den Klimawandel nicht stoppen, sinkt die Leistungsfähigkeit unserer Gesellschaft und damit auch unsere Fähigkeit, uns militärisch zur Wehr zu setzen.“ == * [[https://www.wbgu.de/de/publikationen/interview-poertner | Interview mit Hans-Otto Pörtner]] |
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Neuer Effizienz Rekord bei Solarmodulen
Forschende des Frauenhofer-Instituts haben ein hocheffizientes Solar-Modul entwickelt, das in der Praxis noch höhere Wirkungsgrade erreicht als bisherige Bestleistungen. Der Prototyp erzielt über 30 % Effizienz unter realen Bedingungen – ein großer Schritt für die kostengünstige Stromproduktion aus Photovoltaik. Verbesserte Licht- und Wärmemanagement-Techniken sowie optimierte Zellarchitekturen tragen zu dem neuen Rekord bei.
200 Wohnungen in ehemaligem Büro
In Dortmund soll ein leerstehender Bürokomplex aus den 1970er-Jahren in rund 200 Wohnungen umgewandelt werden. Möglich macht das erstmals der sogenannte „Bauturbo“, der Genehmigungsverfahren deutlich beschleunigt und Abweichungen vom Bebauungsplan erlaubt. Neben Wohnraum sind auch Arztpraxen, ein Fitnesscenter und ein Quartiersladen geplant. Das Projekt zeigt, wie bestehende Gebäude schnell und ressourcenschonend in dringend benötigten Wohnraum umgewandelt werden können.
Gemeinschaftlich und ökologisch wohnen
Die Universität Kassel entwickelt im Projekt „KOWOHÄUSER“ neue Wohn‑, Finanzierungs‑ und Betriebsmodelle, um kollektives, sozial‑ökologisches Wohnen in Einfamilienhaussiedlungen zu fördern. Viele traditionelle Einfamilienhausgebiete sind flächenintensiv und wenig altersgerecht.
Stadtgrün: mehr Klimaschutz als gedacht
Zwei Studien zeigen: Stadtgrün kann deutlich mehr CO₂ binden als bislang angenommen. Besonders Bäume und Gehölze wirken als effektive Kohlenstoffsenken, während intensiv gemähte Rasenflächen teils sogar Emissionen verursachen.
2035 Düsseldorfs Ziel für klimaneutrale Stadt
Die Landeshauptstadt Düsseldorf wurde von der Agentur für Erneuerbare Energien zur „Energie-Kommune des Monats für März 2026“ ausgezeichnet. Die Stadt verfolgt das Ziel, bis 2035 klimaneutral zu werden, und setzt dabei auf ambitionierte Projekte wie kommunale Wärmeplanung, Ausbau erneuerbarer Energien vor Ort und Energieeffizienzmaßnahmen.
„Wenn wir den Klimawandel nicht stoppen, sinkt die Leistungsfähigkeit unserer Gesellschaft und damit auch unsere Fähigkeit, uns militärisch zur Wehr zu setzen.“
Wie funktioniert kommunaler Klimaschutz?
Erfahrungen aus der Arbeit als Klimabeirat der Stadt Gütersloh
Nukleuswohnen Leipzig-Grünau
Grundlage ist ein vorausgegangenes Forschungsprojekt zum standardisierten WBS-Grundrisssystem, das dessen Potenzial für zeitgemäßes und anpassungsfähiges Wohnen aufgezeigt hat. Besonderer Fokus lag auf Bestanderhalt und Wohnraumsuffizienz.
Kohlenstoffmanagement in Baden-Württemberg - Policy Brief der Uni Freiburg
Der Policy Brief zum Kohlenstoffmanagement zeigt, welche politischen Entscheidungen nötig sind, um Klimaneutralität und industrielle Wertschöpfung zusammenzudenken.
Heizungsgesetz abgeschafft
Die 2023 eingefügten Paragraphen 71 und 72 des Gebäudeenergiegesetzes wurden gestrichen. Damit entfällt die Vorgabe, dass neue Heizungen zu mindestens 65 Prozent mit erneuerbaren Energien betrieben werden müssen.
Globale Klimadaten 2025: Erwärmung bleibt auf Rekordniveau
Der Bericht „Global Climate Highlights 2025“ des Copernicus Climate Change Service zeigt: 2025 war weltweit das drittwärmste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen, mit einer Durchschnittstemperatur von 1,47°C über dem vorindustriellen Niveau. Besonders Polarregionen erwärmten sich stark. * Klimadaten
Bauturbo
Neue Spielräume, neue Abwägungsfragen
Die beschlossenen Regelungen eröffnen insbesondere der Entwicklung des Innenbereichs neue Möglichkeiten. Einzelne Projekte können unter erleichterten Bedingungen umgesetzt werden, ohne dass ein vollständiges Bebauungsplanverfahren erforderlich ist.
Flüssiggas (LNG) Abhängigkeit von den USA
Ein neuer Policy Brief analysiert erstmals die Gasimporte im gesamten Europäischen Wirtschaftsraum (inkl. Norwegen) und zeigt eine deutliche Verschiebung. 2025 stammen fast 40% aller Gasimporte und rund 60% der LNG-Importe aus den USA.
In Vergessenheit geraten: Das ungeheure Subventionsprivileg des Flugverkehrs
Im Gegensatz zu den anderen Sektoren ist die CO2-Besteuerung gering bis nicht existent, obwohl es sich um einen Luxussektor handelt und einen erheblichen Effekt auf den fortschreitenden Klimawandel hat.
Weltweite Stromerzeugung durch erneuerbare Energien
In 2025:
- China ca. 3.500 TWh
- Brasilien ca. 600 TWh
- Germany ca. 400 TWh
Radiosendung zum Gebäudetyp E
In dieser Radiosendung von SWR Kultur geht es um die Bestrebungen von Bund und Ländern die Baunormen stark zu vereinfachen. Als Schlagwort für diese Vereinfachungen hat sich der Begriff „Gebäudetyp E“ etabliert (E wie einfach).
Richtungsweisendes Urteil aus Leipzig
Historischer Erfolg für die Deutsche Umwelt Hilfe (DUH): Nachdem das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg die Klimapolitik als unzulässig befunden hat, kommt nun auch das Bundesverwaltungsgericht (Leipzig) zu demselben Schluss.
Was leistet meine Kommune in Sachen Klimaschutz?
Das Netzwerk „Stadt.Land.Klima!“ schlägt 37 Maßnahmen vor, die auf kommunaler Ebene umgesetzt werden können und gleichermaßen Klimaanpassung und Klimaschutz adressieren. Die Kommunen können in einem „Ranking“ verglichen werden. Bislang sind 13 Kommunen erfasst (Hamburg steht aktuell auf Platz 1). Damit dies nach und nach mehr werden, sucht das Netzwerk nach Klimachecker*innen.
Unabhängigkeit durch Mega-Windpark in der Nordsee
In der Vergangenheit hat Wirtschaftsministerin Reiche die Pläne für einen Mega-Windpark in der Nordsee mit deutscher Beteiligung abgelehnt. Durch die transatlantischen Spannungen ist aber Bewegung in die Sache gekommen. Auf dem Nordseegipfel am 26.01. in Hamburg einigten sich die Anrainer-Staaten, bis zu 100 GW Offshore-Windenergie zu entwickeln. Damit soll die europäische Energieunabhängigkeit gestärkt werden. Nach dem sich die EU nach dem russischen Invasionskrieg größtenteils von russischen Öl- und Gasimporten verabschiedet hatte, ist sie mit LNG-Gas in die nächste Abhängigkeit getreten: Aktuell stammen 90% der LNG-Importe aus den USA.
Ruhrpott: Bergbauschächte könnten Wärmewende unterstützen
Ein internationales Forschungs-Team arbeitet an einer Möglichkeit, überschüssige Wärme im Sommer in ehemaligen Steinkohle-Schächten zu speichern. Dieser Ansatz wird auch als Mine Thermal Energy Storage, kurz MTES, bezeichnet. Die Voraussetzungen im Ruhrgebiet sind denkbar gut, da die Umgebung der ehemaligen Bergbauschächte aus Ton- bzw. Sandgestein besteht.
Resilienzaufbau – Der Strafgerichtshof verabschiedet sich von Microsoft
Nachdem der Internationale Strafgerichtshof (IStGH) Netanjahu wegen Kriegsverbrechem im Gazastreifen angeklagt hatte, wurden der Email-Account und weitere Services des Chefanklägers durch Microsoft einfach gesperrt. Der US-Konzern war Erfüllungsgehilfe von Donald Trump, der dem IStGH klar machen wollte, dass er mit Konsequenzen zu rechnen hat, falls er Verbündete anklagt.
Dies hat die Verwundbarkeit und Abhängigkeit von US-Konzernen gezeigt, die unter der aktuellen US-Regierung keine berechenbaren Partner mehr sind. Deswegen hat der IStGH nun angekündigt, auf die deutsche Open-Source-Alternative openDesk umzusteigen.
Video-Empfehlung - Klimakrise in der öffentlichen Debatte mit Stefan Rahmstorf
In einem Online-Vortrag beleuchtet Stefan Rahmstorf die aktuelle öffentliche Debatte in Sachen Klimaschutz. Dazu analysiert er das Vorgehen der Fossil-Lobby, beschreibt aber auch Narrative von Querdenker*innen bzw. Klimawandelleugner*innen. Sein Plädoyer ist klar: Wir kennen die Fakten, wir müssen nun ins Handeln kommen.
Video-Empfehlung - Woher kommt der Auto-Fetisch?
Der Dokumentarfilm geht der deutschen Liebe zum Automobil auf den Grund: Zwischen Auto-Fetisch und Verkehrswende begegnen die Zuschauer:innen Enthusiast*innenen wie Ulf Poschardt sowie Kritiker*innen wie Katja Diehl. Autohersteller gestatten seltene Einblick in ihre Tricks der emotionalen Verführung. Ein Roadmovie, der zeigt, wie tief das Auto in der deutschen Gesellschaft verankert ist.
Jugendliche erzwingen Klimaschutz auf Hawaii
13 Jugendlichen haben in einem Gerichtsverfahren erreicht, dass der US-Bundestaat Hawaii seine verfehlten Emissionziele anerkennt und künftig stärker in den Klimaschutz investiert. Das historische Urteil verpflichtet Hawaii, den Ausstoß von Treibhausgasen deutlich zu reduzieren. Der Fall zeigt, wie juristische Mittel genutzt werden können, um staatliches Handeln beim Klimaschutz einzufordern. Ein Signal über Hawaii hinaus.
Der Baumentscheid in Berlin war erfolgreich
Der von der Bürgerinitative "Volksentscheid Baum" vorgeschlagene Gesetzentwurf wurde am 03. November 2025 mit nur wenigen Änderungen verabschiedet. Damit erreicht das Volksbegehren, die Zielzusage der Politik zu 1 Millionen gesunder Stadtbäume, 1000 Kühlinseln und 100 neuer Parks.
Weniger Autos, mehr Umsatz: Verkehrsberuhigung zahlt sich aus
Eine neue Difu-Analyse zeigt: Verkehrsberuhigung muss kein Nachteil für den Einzelhandel sein. Im Gegenteil; Straßen, die zugunsten von Radfahrern und Fußgängern umgestaltet werden, schaffen attraktive Räume zum Verweilen und Einkaufen. Wie der Handel von solchen Maßnahmen profitieren kann, erfahren Sie in der Analyse.
Klimawandel: Diese Regionen in Deutschland sind besonders betroffen
Eine aktuelle Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft zeigt systematisch, wie stark und Städte und Regionen in Deutschland vom Klimawandel betroffen sind. Besonders gefährdet sind Küstengebiete sowie Regionen entlang großer Flüsse. An der Spitze des bundesweiten Risikoindex steht Wilhelmshaven. Die größten Bedrohungen gehen von Stürmen, Starkregen und einem künftig deutlich zunehmenden Hitzestress aus. Der Index soll Kommunen dabei unterstützen, ihre individuellen Risiken besser einzuschätzen und gezielt Vorsorgemaßnahmen zu entwickeln.
Großflächige Parkplätze und ihr Transformationspotenzial
Mit der neuen Studie „Transformation großflächiger Parkplätze – Erfassung, Bewertung und Potenziale“ haben Bohnet et al. (2025) im Auftrag des BBSR erstmals eine systematische Methodik vorgelegt, um Parkplätze auf ihre Eignung für höherwertige Nutzungen zu prüfen. Damit wird ein bislang kaum erschlossener Flächentyp in den Fokus der Stadtentwicklung gerückt – mit erheblichen Potenzialen für Wohnen, Gewerbe, Grünflächen und Energieerzeugung.
Angewendet wurde diese Methodik exemplarisch in drei Modellstädten: Görlitz, Ulm und Dortmund. Besonders eindrucksvoll sind die Ergebnisse für Dortmund: Betrachtet man ausschließlich jene Parkplätze, die nach der Methodik als geeignet eingestuft wurden, ergibt sich ein Potenzial von rund 15.000 zusätzlichen Wohneinheiten. Diese könnten in unterschiedlichen Typologien realisiert werden – von Einfamilienhäusern über Mehrfamilienhäuser bis hin zu gemischt genutzten Gebäuden, in denen Wohnen und Gewerbe kombiniert werden.
A planet on the brink
Der aktuelle "State of Climate"-Bericht dokumentiert die fortschreitende Erhitzung der Erde und zunehmde Extremwetter-Ereignisse wie Stürme, Dürren und Überschwemmungen. Die Autor*innen zeigen, dass menschliche Aktivitäten die zentralen Treiber sind und betonen erneut die Wichtigkeit von Emissionreduktion, um die schlimmsten Folgen der Klimakrise abzuwenden.
UN Global Environment Outlook 7
Der Global Environment Outlook 7 stellt fest, dass Investitionen in ein stabiles Klima, eine gesunde Natur und Landflächen sowie einen schadstofffreien Planeten jedes Jahr Billionen von Dollar an zusätzlichem globalem BIP erbringen könne. Und zudem Millionen vorzeitige Todesfälle verhindern und hunderte Millionen Menschen aus Hunger und Armut befreien könne - wenn die Welt jetzt handelt und ihre Wirtschaft fundamental umgestaltet.
Effiziente Energiewende
"Die Halbzeit auf dem Weg zur Klimaneutralität markiert einen zentralen Meilenstein – fast 50 Prozent der Treibhausgasemissionen hat Deutschland bereits eingespart." Welchen Maßnahmen es für die zweite Hälfte brauchen und mit welchen 4 Hebeln der Zieldurchlauf er gelingen könnte, erfahren Sie hier:
Hohe Energiepreise bekämpfen: Wettbewerb und Effizienz als Schlüssel
Hohe Energiepreise sind kein Schicksal. Die Monopolkomission fordert einen konsequenten Umbau und warnt davor, nur die Symptome zu bekämpfen. In ihrem neuen Gutachten zeigt sie, warum mehr Wettbewerb und Effizienz entscheidend sind. Und welche Reformen nötig sind, um das zu erreichen.
Monitorbericht Energiewende effizient machen
Energy Charts Talks - zum Monitorbericht
Umbauturbo Video Aufzeichnung
Zukunftsentscheid Hamburg
Erneuerbare weltweit auf dem Vormarsch
PIK veröffentlicht Planetary Health Check 2025
Bauturbo Pressemitteilung zur Veranstaltung am 20.10.2025 im Klimabüro Gütersloh
Kommunaler Klimaschutz
Dieses Nachschlagewerk zeigt Beispiele, wie Kommunen Klimaschutz und kommunale Pflichtaufgaben verbinden können.
Tim Meyer: Strom
Ein Buch mit dem Untertitel: Über Nostalgie, Zukunft und warum der Markt längst entschieden hat
Harald Lesch: "Dieses Buch macht Hoffnung und Lust auf Zukunft"
Bundestag Bauturbo Pressbriefing Klimaschutz im Bundestag
Stellungnahme von Architects 4 Future zum Bauturbo
Vortrag zum neuen Gebäude Energie Gesetz
Plakat der Vortragsreihe von Scientists for Future Osnabrück
Protokoll der letzten Sitzung des Klimabeirates der Stadt Gütersloh
Redebeitrag des Vorsitzenden im Ausschuss für Umwelt und Klima der Stadt Gütersloh
Ehrenurkunde, überreicht als Dank für das Engagement im Klimabeirat
Treibhausgas-Grenzwerte im Lebenszyklus von Gebäuden, herausgegeben von Bauhaus Erde und Bauwende Allianz
