+ Mi 19.09.2018, Gütersloh, Alte Weberei, Webereistr., 19:30 - 21:00 Uhr: Treffen der Bürgerinitiative AG Verkehrswende +

Dabei: Felix, Bernd, Rüdiger, Siegfried, Gabi, Daniel, Detlef, Hubert Vorstellungsrunde

* Themen:

Presse: Felix

Dabei ab 11:45

Gabi bringt Rasen, Liegestuhl, Waffeln, Bauklötze, Seifenblasen, Material

Siegfried

Hubert

Rüdiger bringt Großfeldschach, Becher. Eventuell etwas verspätet

Felix bringt Fahrrad (auch für Carrerabahn) mit Material, Getränken, Liegestühlen, Unterschriftenlisten, Planen, Anhänger mit großem Hinweisschild

ab 12 Uhr

René bringt Carrerabahn, baut auf und bleibt eine Weile

Themen die ADFC, VCD, FEE einbringen (Gewichtung nach Meinungsbild):

1. Groninger Modell

2. Fahrradstraßen VCD: Strengerstr-Schulstr-Pättken ADFC: Dalkestr-Münsterstr-Hohenzollernstr

3. Kreuzungen für den Radverkehr verbessern: Stichworte Bettelampeln, Ampelphasen, Streuscheiben, Stummelradwege

4. Aufwertung der Fußgängerzone durch Einschränkung des Radverkehrs aus 20-8 Uhr (oder außerhalb der Öffnungszeiten)

Zukünftige Punkte: Lärmreduktion, Fahrradrouten, Transportlogistik

Idee: Wir gehen zur Verwaltung - die Verwaltung könnte auch mal zu den Verbänden kommen, um Kommunikation und Verständnis zu verbessern

Broschüre von Agora zum Thema Parkraum -> Bernd gute kleine Broschüre Factsheet

Schlechtester Radweg Güterslohs: Buschstraße Diplomatisches Vorgehen gegenüber der Verwaltung. Grundsätzlich begrüßen wir die Erhebung über den Zustand der Radwege.

+ Mi 19.09.2018, Wiedenbrück, VHS Kirchstr. 2, 19:30 Uhr: Francisco Mari: Wie die EU den armen Völkern schadet +

Vortrag von Francisco Mari (Referent für Ernährungsfragen von "Brot für die Welt")

Mittwoch, 19. Sept. um 19:30 Uhr Luise-Hensel-Saal der VHS Wiedenbrück (Kirchstr. 2)

Veranstalter ist im Rahmen der "fairen Woche" die Steuerungsgruppe Fair-Trade-Town in Rheda-Wiedenbrück.

Von kritischen Journalisten erfahren wir, dass die EU auch durch den subventionierten Export von Nahrungsmittelüberschüssen nach Afrika bei den armen Völkern des Südens erheblichen Schaden anrichtet. So wird z. B. durch den massiven Export von Weizen die einheimische Produktion von Hirse geschädigt.

Diesem Thema und damit verbunden auch der Frage, ob die EU durch ihre Politik selber Fluchtursachen schafft, soll bei einem Vortrag mit anschließender Diskussion nachgegangen werden.

Der Referent Francisco Mari von "Brot für die Welt" wird auch auf den höchst bedenklichen Sachverhalt eingehen, dass Europa Sachen, die nicht mehr gebraucht werden (z. B. Elektroschrott) nach Afrika verbringt, dafür aber holt, was gebraucht wird, neben Rohstoffen auch Fachkräfte.

FEE-OWL/2018-09-19 (zuletzt geändert am 2018-09-20 07:18:26 durch BerndKueffner)