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Revision 13 vom 2019-03-01 12:41:53
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Revision 14 vom 2019-03-05 21:09:17
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Am 6.3.2019 gibt es für Interessierte ein kurzes Arbeitstreffen zur Zwischenbilanz des Gütersloher Klimaschutzkonzepts. Interessenten mögen sichbei Kurt Melden. Am 6.3.2019 gibt es für Interessierte ein kurzes Arbeitstreffen zur Zwischenbilanz des Gütersloher Klimaschutzkonzeptes. Interessenten mögen sichbei Kurt melden.

+ Mi 27.02.2019, Gütersloh, Bismarckstr., Büro DIE LINKE, 17 Uhr: Vorstellung Groninger Modell +

  • Referent Ingold K. + Hans-Ulrich B.

+ Mi 27.02.2019, Gütersloh, Alte Weberei, Webereistr., 19:30 - 21:00 Uhr: Treffen der Bürgerinitiative Energiewende +

Protokoll

  • Jan weist auf eine Fastenaktion der evangelischen Kirche hin, zu der man sich anmelden kann.
  • Hans-Ulrich und Felix berichten über Veranstaltungen zum "Groninger Modell".
  • Klaus referiert über den Abschlussbericht Kohlekommission, der insgesamt wenig harte Aussagen erkennen lasse. Im Rahmen einer umfänglichen Strukturanalyse geht es über viele Seiten um Energiemärkte, Exporte,Stromhandel, Strompreise, Abgaben und Versorgungssicherheit.

Wer sich dafür interessiert, dem sei das Papier zu empfehlen. Im weiteren Verlauf werden in dem Bericht alle Braunkohlegebiete und ihre Rahmenbetriebspläne detailliert vorgestellt. Es stellt sich die Frage, ob die alten Bergrechte nicht vor dem Hintergrund der Klimadebatte juristisch neu zu bewerten seien. Das betrifft dann auch mögliche Entschädigungszahlungen.

Die Wirkung eines steigenden CO2 Preises auf die Ausstiegsszenarien wird nur am Rande erwähnt. Dass die Kohlekraftwerke eine bedeutende Rolle bei der Verbrennung problematischer Abfälle spielen, weil sie möglicherweise moderne Imissionsstandards nicht einhalten, ist öffentlich kaum bekannt. Quelle WDR Ebenfalls viel Raum nimmt im Bericht die Beschäftigungssituation in den einzelnen Revieren ein.

Die Kosten des Rückbaus und der Renaturierung können wohl durch die langjährigen Rückstellungen getragen werden.

Der Bericht weist auf die zukünftig größere Rolle hochflexibler Gaskraftwerke im Energiemix hin. Dabei stellt sich die Frage, ob das sinnvoll ist, da Erdgas im Zusammenhang mit den "Vorkettenimmissionen" eine vergleichsweise hohe CO2 Belastung aufweist.

Breit diskutiert werden im Bericht umfangreiche Projektlisten, wo bis ins Detail vorgestellt wird, mit welchen Vorhaben man den notwendigen Strukturwandel bewältigen will. Kurz diskutiert wird der Einwand, dass eine steigende CO2 Abgabe indirekt möglicherweise Atomkraftwerke fördert, weil die Wärmeauskopplung günstiger wird.

Dass die Umweltverbände ein kritisches Minderheitsvotum zum Bericht eingebracht haben, ist in der öffentlichen Debatte nicht ausreichend erwähnt worden.

Im Rahmen einer längeren Diskussion wird überlegt, welche Schlüsse wir für unsere Öffentlichkeitsarbeit aus dem Bericht ziehen könnten.

  • Hans-Ulrich regt an, das mit den aktuellen Schülerstreike für mehr Klimaschutz zu verbinden. Felix kann sich dazu eine Podiumsdiskussion mit den Schülern vorstellen.
  • Helmut regt an, den bereits fertigen Bürgerantrag zur PV Pflicht auf Neubauten einzubringen und berichtet zum Sachstand des BUND Bürgerantrags zu PV auf öffentlichen Gebäuden.
  • Kurt spricht Unternehmen an, um Lobbyarbeit für die CO2 Abgabe zu machen.

Am 6.3.2019 gibt es für Interessierte ein kurzes Arbeitstreffen zur Zwischenbilanz des Gütersloher Klimaschutzkonzeptes. Interessenten mögen sichbei Kurt melden.

+ Mi 27.02.2019, Bad Oeynhausen , Druckerei, Kaiserstr. 14, 16 – 19 Uhr: Schautag E-Mobilität +

VCD und Klimabündnis im Mühlenkreis in Kooperation mit der EnergieAgentur.NRW bieten E-Autos zum Schauen, Fragen, Fachsimpeln und Probe fahren. Zehn E-Autos, teils fabrikneu, stehen dafür bereit.

Mit Fachvorträgen zu den Fördermöglichkeiten des Landes NRW für Privathaushalte, Unternehmen und Kommunen sowie zum Stand der Technik ab 17.30 Uhr sowie moderiertem Talk ab 18 Uhr. Was kostet das elektrische Fahren? Wie und wo kann ich tanken?

Wie sicher und umweltverträglich ist die Batterietechnik? Lösen E-Mobile das Klimaproblem? Infos: Andreas Witt, Stadt Bad Oeynhausen, Telefon: 05731 / 14-2527, a.witt@badoeynhausen.de<mailto:a.witt@badoeynhausen.de>

FEE-OWL/2019-02-27 (zuletzt geändert am 2019-03-05 21:09:17 durch KurtGramlich)

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