+ Mo 22.06.2026, Gütersloh, Rathaus, 17 - 19 Uhr: Ausschuss für Umwelt und Klimaschutz, 3. Sitzung +
https://ratsinfo.guetersloh.de/gremien/?__=UGhVM0hpd2NXNFdFcExjZbzJadb5OshvPnZAolcs8XE
+ Mo 22.06.2026, Online, TU Berlin, 16:15 - 18 Uhr: Wie wird Akzeptanz für klimafreundliche Mobilität möglich? +
In der interdisziplinären Ringvorlesung „TU Berlin for Future“ greifen TU-Wissenschaftler*innen und internationale Expert*innen ab dem 20. April 2026 immer montags um 16:15 Uhr online via Zoom ein breites Spektrum an Themen rund um Klimaschutz, nachhaltige Transformation und gesellschaftliche Verantwortung auf. Den Auftakt gestaltet Prof. Dr. Ulrich Brand von der Universität Wien mit einer Keynote zu den Grenzen unserer „imperialen Lebensweise“ und den globalen Herausforderungen nachhaltigen Handelns.
Weitere Schwerpunkte der Reihe sind die sozialen Kosten des Klimawandels, Klimapolitik und Governance, psychologische Faktoren nachhaltigen Verhaltens, klimafreundliche Technologien wie Wärmepumpen, nachhaltige Architektur, Mobilitätskonzepte, Wassermanagement und landschaftsarchitektonische Ansätze für das Anthropozän. Damit bietet die Ringvorlesung vielfältige Impulse, um aktuelle sozial- und naturwissenschaftliche Forschung, gesellschaftliche Herausforderungen und technologische Innovationen miteinander zu verbinden und gemeinsam Wege zu einer klimafreundlichen Zukunft zu entwickeln.
22.06.2026 - Wie wird Akzeptanz für klimafreundliche Mobilität möglich? Prof. Dr. Sophia Becker, TU Berlin, Nachhaltige Mobilität und transdisziplinäre Forschungsmethoden,
+ Mo 22.06.2026, Online, Bündnis90/Die Grünen, 14:30 - 16 Uhr: Sofortmaßnahme Tempolimit +
Die Energiekrise verlangt entschiedenes politisches Handeln. Führende Expertinnen und Experten für ökonomische und energiepolitische Fragen – viele davon in der Beratung der Bundesregierung tätig – sprechen sich für ein allgemeines Tempolimit auf Autobahnen aus. Angesichts einer Lage, die von dem Chef der Internationalen Energieagentur (IEA), Fatih Birol, als schwerwiegender als alle großen Energiekrisen zusammen eingeschätzt wird, braucht es jetzt eine Debatte über sachgerechte und wirksame Lösungen im Deutschen Bundestag.