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## Zweifelsfall aufgenommen — Umwelt-/Chemikalienpolitik mit Gesundheitsbezug; Klimabezug nur indirekt, fällt aber unter Umwelt-/Klimapolitik.
= + Mo, 19.10.2026, Online, Centre for Planetary Health Policy (CPHP), 16:00 - 17:00 Uhr: Planetary Health Dialogue: Chemikalienpolitik für Umwelt und Gesundheit – Was jetzt zu tun ist + =
Chemikalien sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Sie stecken u.a. in Kosmetik, Lebensmitteln, Verpackungen oder Kleidung. Gleichzeitig entwickeln sich Umweltchemikalien weltweit zu einer wachsenden Gefahr für Umwelt und Gesundheit: Die Produktion synthetischer Chemikalien steigt rasant – und damit auch die Menge und Vielfalt der Stoffe, die in die Umwelt gelangen. Welche Dimension diese Entwicklung erreicht hat, zeigt das Konzept der planetaren Grenzen: Die planetare Grenze für „neuartige Substanzen", zu denen Chemikalien und Kunststoffe zählen, ist bereits überschritten.
= + Mo 19.10.2026, online (Zoom), Centre for Planetary Health Policy (CPHP), 16:00 - 17:00 Uhr: Planetary Health Dialogue: Chemikalienpolitik für Umwelt und Gesundheit – Was jetzt zu tun ist + =
Chemikalien sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Sie stecken u. a. in Kosmetik, Lebensmitteln, Verpackungen oder Kleidung. Gleichzeitig entwickeln sich Umweltchemikalien weltweit zu einer wachsenden Gefahr für Umwelt und Gesundheit: Die Produktion synthetischer Chemikalien steigt rasant – und damit auch die Menge und Vielfalt der Stoffe, die in die Umwelt gelangen. Welche Dimension diese Entwicklung erreicht hat, zeigt das Konzept der planetaren Grenzen: Die planetare Grenze für „neuartige Substanzen", zu denen Chemikalien und Kunststoffe zählen, ist bereits überschritten.
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Anmeldefrist: nicht angegeben (Anmeldung über Zoom-Registrierung: https://us02web.zoom.us/meeting/register/nEsPdxlbTqqxqn3ixHSFrQ). Kosten: nicht angegeben.
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+ Mo 19.10.2026, online (Zoom), Centre for Planetary Health Policy (CPHP), 16:00 - 17:00 Uhr: Planetary Health Dialogue: Chemikalienpolitik für Umwelt und Gesundheit – Was jetzt zu tun ist +

Chemikalien sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Sie stecken u. a. in Kosmetik, Lebensmitteln, Verpackungen oder Kleidung. Gleichzeitig entwickeln sich Umweltchemikalien weltweit zu einer wachsenden Gefahr für Umwelt und Gesundheit: Die Produktion synthetischer Chemikalien steigt rasant – und damit auch die Menge und Vielfalt der Stoffe, die in die Umwelt gelangen. Welche Dimension diese Entwicklung erreicht hat, zeigt das Konzept der planetaren Grenzen: Die planetare Grenze für „neuartige Substanzen", zu denen Chemikalien und Kunststoffe zählen, ist bereits überschritten.

Referent:innen: Prof. Dr. Beate Escher (Universität Tübingen / Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung); Alexandra Caterbow (Health and Environment Justice Support e.V.); Moderation: Marie Jung (CPHP).

Zur Veranstaltung

FEE-OWL/2026-10-19 (zuletzt geändert am 2026-10-03 15:56:12 durch KurtGramlich)

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