+ Do 09.02.2023, Messe Freiburg, 09:45 - 19:00 Uhr: 12. Kongress Klimaneutrale Kommunen +

Mehr Praxis, mehr Vernetzung und mehr Umsetzung Die spürbare Klimaentwicklung und die durch den Ukraine-Krieg eingeschränkte Gasversorgung sind für Kommunen das Thema der Stunde. Viele Fragen stellen sich neu: Wie können wir schnell und effizient Projekte im Bereich erneuerbare Energien umsetzen? Wie erreichen wir eine erneuerbare, dezentrale und effiziente Wärmeversorgung? Welche Rolle spielt nachhaltige Mobilität? Und wie können wir unsere Klimaziele realistisch erreichen? Die Zeit drängt – und die Realisierung nachhaltiger Projekte sowie die Akzeptanz der Bürger*innen entscheidet sich maßgeblich auf kommunaler Ebene. Deshalb steht der Kongress Klimaneutrale Kommunen ganz im Zeichen der praktischen Umsetzung und Beschleunigung der Energiewende. Hierfür bietet der Kongress Klimaneutrale Kommunen ein einzigartiges Kongressformat an, das besonders viel Kontakt, Vernetzung und fachlichen Austausch zwischen Referent*innen, Teilnehmer*innen und Fachausstellern ermöglicht.

Mehr Informationen und Tickets

+ Do 09.02.2023, Online-Sprechstunde von SK:KK, 10:00 - 11:30 Uhr: Antragstellung leicht gemacht! Kommunalrichtlinie: Kommunale Wärmeplanung +

Sie haben vor, mit Förderung über die Kommunalrichtlinie ein Klimaschutzprojekt umzusetzen und haben Fragen zum Antragsverfahren? In der Online-Sprechstunde von SK:KK und der Zukunft - Umwelt - Gesellschaft gGmbH (ZUG) werden Sie fit für eine erfolgreiche Antragstellung – von der Idee und ersten Recherche bis zum ausgefüllten Antragsformular.

Am 9. Februar 2023 steht die Antragstellung für den Förderschwerpunkt Kommunale Wärmeplanung im Fokus.

In den Online-Sprechstunden vermitteln die Expert*innen von SK:KK und der ZUG die wichtigsten Informationen, zeigen Anleitungen zu Tools und Formularen und geben hilfreiche Praxistipps für die erfolgreiche Antragstellung im Rahmen der KRL. Das Angebot richtet sich vor allem an Einsteiger*innen, die erstmalig einen Antrag auf Förderung stellen.

Weitere Infos und Anmeldung

+ Do 09.02.2023, Bundesverband Erneuerbare Energien e.V., 16:00 - 18:00 Uhr: Energiedialog 2023 | Die BEE-Plattform zur Umsetzung der Energiewende +

Der Winter 2023/2024 ist die eigentliche Herausforderung für die Energiewirtschaft. Doch wie sieht die politische Agenda 2023 aus? Wie können wir die Energiewende schneller vorantreiben, damit die Erneuerbaren Energien mehr Verantwortung übernehmen für eine sichere Versorgung? Um schnell voranzukommen ist der Dialog zwischen Energiewirtschaft und Politik unerlässlich. Hierfür hat der BEE jetzt seinen ENERGIEDIALOG ins Leben gerufen.

Am 9. Februar 2023 geht es um die Umsetzung der Energiewende und die Sicherheit der Energieversorgung. BEE-Präsidentin Dr. Simone Peter wird die Veranstaltung mit einem Impuls eröffnen und die Erwartungen der EE-Branchen für eine forcierte Energiewende skizzieren.Vizekanzler und Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz Dr. Robert Habeck wird auf dem ENERGIEDIALOG die energiepolitische Grundsatzrede 2023 halten und auch die anschließende Paneldiskussion mit Vertreter*innen aus der Industrie aktiv begleiten.

Digital und trotzdem hautnah dabei

Dieses Veranstaltungs-Highlight wird neue Maßstäbe für Hybridevents setzen. Für den Livestream erfolgt, zusätzlich zur Übertragung des Bühnenprogramms, eine Vorberichterstattung aus dem BEE–Analysezentrum sowie eine nachträgliche Analyse der politischen Statements und Reden.

Dem Online-Publikum bietet der ENERGIEDIALOG durch Interviews, Insights und interaktive Einbindung eine informative und kurzweilige Berichterstattung und Einbindung in den Dialog auf der Bühne.

Für die bessere Übertragungsqualität haben wir uns für Zoom als Plattform entschieden, um Ihnen in gewohnter Qualität bestmögliche Unterhaltung zu bieten.

Weitere Infos und Anmeldung

+ Do 09.02.2023, Online, BUND, 16:30 - 18:00 Uhr: Wie wird der Bundesverkehrswegeplan klima- und naturverträglich? +

BUND und NABU laden Sie herzlich ein zur Podiumsdiskussion über die klima- und naturverträgliche Neuausrichtung des Bundesverkehrswegeplans (BVWP). Verfolgen Sie die Diskussion zwischen Expert*innen aus Politik und Wissenschaft via Livestream!

Aktuell wird der Bundesverkehrswegeplan 2030 und damit der sogenannte "Bedarf" für neue Fernstraßen überprüft. Aus Sicht von BUND und NABU ist der aktuelle Plan nicht zukunftsfähig und muss dringend überarbeitet werden, sonst zementiert er die Vorherrschaft des Straßenverkehrs. Schließlich sieht der Plan vor, zahlreiche neue Straßen zu bauen – darunter 850 zusätzliche Autobahnkilometer. Das würde das Verkehrsaufkommen erhöhen, Flächen verbrauchen und Naturräume zerstören. Angesichts der Klima- und Biodiversitätskrise ist eine Neuausrichtung des BVWP daher dringend erforderlich.

Hierfür braucht es sowohl den Willen zur Veränderung als auch innovative Planungsansätze. In Österreich wurden vor gut einem Jahr alle neuen Straßenprojekte mittels eines "Klimachecks" auf ihre Zukunftsfähigkeit geprüft. Das Ergebnis ist, dass alle geprüften Projekte den Zielen des Klima- und Naturschutzes zuwider laufen und deshalb entweder (vorerst) nicht weiterverfolgt oder auf Alternativen geprüft werden.

Wir streamen die Diskussion via YouTube. Bitte melden Sie sich an, um den Zugang zum Livestream sowie den Mitschnitt nach der Veranstaltung zu erhalten.

Weitere Infos und Anmeldung

FEE-OWL/2023-02-09 (last edited 2023-01-23 10:00:35 by AnnikaBorek)

Alle Inhalte in diesem Wiki stehen unter der Creative Commons SA 4.0 DE Lizenz