+ Mi 14.10.2026, online, dena / Gebäudeforum klimaneutral (BMWE), 10:00 - 11:30 Uhr: Das Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) – Die wichtigsten Inhalte im Überblick (Wiederholung) +

Mit dem Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) gibt es wieder mehr Flexibilität und Technologieoffenheit bei Gebäudesanierung und Heizungstausch. Gebäudeeigentümerinnen und Gebäudeeigentümer können selbst wählen, welche Heizungsart sie einbauen. Mit dieser Neuorientierung bei der Modernisierung im Gebäudesektor soll der Sanierungsstau im Gebäudebestand aufgelöst und der Wandel zu klimafreundlichen Heizsystemen unterstützt werden. Was ändert sich im Vergleich zum Gebäudeenergiegesetz (GEG)? Welche Regelungen werden durch das GModG vereinfacht? Referent:innen: Andreas Jung (BMWE); Dr. Alexander Renner (BMWE); Arne Höllen (dena/Gebäudeforum klimaneutral). Zur Veranstaltung

+ Mi 14.10.2026, online, ZEBAU GmbH, 10:00 - 12:30 Uhr: Der deutsche Bauherrenpreis 2026: Die Preisträger im Fokus der Klimaneutralität +

Der GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V. lobte in Kooperation mit dem Bund Deutscher Architekten BDA und dem Deutschen Städtetag (DST) den Doppelwettbewerb um den Deutschen Bauherrenpreis 2026 aus. Referent:innen: Peter-M. Friemert (ZEBAU GmbH), Dr. Oliver Gewand (GdW Berlin), Jan O. Schulz (BSP Architekten), Felix Austen (Genossenschaft Grüner Weiler), Kerstin Köhler (Wohnungsgenossenschaft Eberswalde), Stefan Forster. Zur Veranstaltung

+ Mi 14.10.2026, online, C.A.R.M.E.N. e.V., 12:00 - 14:00 Uhr: Innovative Wärmeversorgung – Mit Seen erneuerbar heizen +

Rund 40 Prozent des Energieverbrauchs in Bayern entfallen auf die Wärmeversorgung – ein zentraler Bereich für die Energiewende und den Klimaschutz. Eine besonders effiziente Lösung zur Einsparung von Treibhausgasemissionen im Wärmesektor bietet die Gewässerthermie: Sie nutzt die gespeicherte Umweltwärme aus Flüssen, Seen oder anderen Gewässern und macht sie mit Hilfe von Wärmepumpen für Gebäude nutzbar. So entsteht regionale, erneuerbare und klimafreundliche Wärme direkt vor Ort. Zur Veranstaltung

+ Mi 14.10.2026, online, Kompetenzzentrum Kommunale Wärmewende (KWW), 12:00 - 14:00 Uhr: KWW-Starterblock: Kleine Kommunen +

Die Kommunale Wärmeplanung (KWP) verpflichtet alle Kommunen dazu, bis Mitte 2028 einen Wärmeplan vorzulegen. Mit 85 Prozent machen Kommunen mit weniger als 10.000 Einwohnenden das Gros der Gemeinden in Deutschland aus. Allerdings gibt es auch unter diesen 9.149 kleinen Kommunen erhebliche Unterschiede – sie alle starten mit unterschiedlichen Voraussetzungen. Manche verfügen über erste Vorarbeiten oder lokale Initiativen, andere beginnen ganz am Anfang. Zur Veranstaltung

+ Mi 14.10.2026, online, Öko-Zentrum NRW / Öko-Zentrum NRW Akademie, 14:30 - 16:45 Uhr: Online-Seminar: Grundlagen der Photovoltaik - Technik, Recht und Wirtschaftlichkeit +

In diesem Seminar werden grundlegende technische Zusammenhänge erläutert sowie die rechtlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für Photovoltaik-Anlagen vermittelt. Der Fokus liegt dabei auf Beratungsthemen im Bereich der Eigenheime. Referent:innen: Elisa Förster, Dipl.-Ing. (FH) (DGS Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e.V., Berlin). Kosten: 98,00 Euro zzgl. 19% MwSt.; ermäßigt 78,00 Euro zzgl. MwSt.; Studierende 35,00 Euro zzgl. MwSt.. Zur Veranstaltung

+ Mi 14.10.2026, online, Difu (Deutsches Institut für Urbanistik), 17:00 Uhr: Gemeinschaftsaufgabe „Klimaanpassung": Rettungsanker fürs kommunale Klima? +

Der Sommer 2026 dürfte zu einem der wärmsten seit Beginn der Wetteraufzeichnung zählen. Extreme Niedrigstände von Flüssen und Seen, über 15.000 Hitzetote und massive Ernteeinbußen sind die gravierenden Auswirkungen auf Mensch, Natur und Wirtschaft. Vor diesem Hintergrund wird derzeit die Einführung einer neuen Gemeinschaftsaufgabe „Klimaanpassung und Naturschutz" diskutiert. Neben der Frage der generellen Eignung dieses Instruments gibt es auch fachliche und haushalterische Streitpunkte. Wie wäre der Aufgabenfokus sinnvoll abzugrenzen, wo bleibt der Klimaschutz? Referent:innen: Dr. Andrea Fischer-Hotzel (Difu, Köln); Dr. Henrik Scheller (Difu, Berlin). Zur Veranstaltung

+ Mi 14.10.2026, online, Europe Calling e.V. in Kooperation mit PowerShift, 19:00 - 20:30 Uhr: Europe Calling „Oligarchen, Kohleunternehmen & Co: Wie Konzernklagen progressive Politik untergraben“ +

Seit dem Ende von TTIP ist es stiller um sie geworden, doch Konzernklagen bedrohen weiterhin progressive Politik in Europa und weltweit. Vor intransparenten Schiedsgerichten werden Staaten auf Milliarden verklagt, vorbei an Parlamenten und der Öffentlichkeit. Staaten werden zur Kasse gebeten wenn sie aus der Kohle aussteigen. Oligarchen nutzen intransparente Schiedsgerichte, um gegen sie verhängte Sanktionen vorzugehen. Milliardäre verhindern mit Konzernklagen die Eintreibung der Übergewinnsteuer. Gleichzeitig sind es europäische Investoren, die weltweit die meisten Klagen eingereicht haben. Referent:innen: Rob Davies (ehemaliger südafrikanischer Handelsminister); Leah Sullivan (Climate Action Network Europe). Zur Veranstaltung

FEE-OWL/2026-10-14 (zuletzt geändert am 2026-10-03 14:05:36 durch KurtGramlich)

Alle Inhalte in diesem Wiki stehen unter der Creative Commons SA 4.0 DE Lizenz