Workshop der FAG Klimaschutzkonzept

dabei: Mark F., Martin N., Markus L., Alexander K., Hans-Ulrich B., Hans Sch. Kurt G., Fabian H., Brigitte T., Christoph W.

Tagesordnung 05.11.2021, 17 - 21 Uhr, Kreishandwerkerschaft,

Erarbeitung einer Anforderungsliste für das neue Klimaschutzkonzept für die Ausschreibung an die interessierten Büros

Ergebnisse, Notizen aus dem Geprächsverlauf

Aufgabe: Ein Papier das beschreibt, was bei den Büros angefragt werden soll.

Themen- und Fragensammlung

Fazit: Wir bestellen einen Prozess

Wie kommt es zu Beschlüssen vs. Beschlussvorlagen bis 2030 erstellen Wie erzeugen wir eine Dynamik, die exponentielle Veränderungen ermöglicht? Was sind die TOP Maßnahmen, die unmittelbar angegangen werden müssen! (als Beschlussvorlage, konkret) Nicht bis zu Ende „planen“, das Konzept ist nicht die Lösung. Durchlässigkeit über Stadtgrenzen hinweg Der Prozess sollte ausgelagert werden (Klimaagentur)? Wir brauchen eine Kommunikationsstrategie Wo ist der Mensch? Erneuerbares Denken – alles was man nicht googlen kann Wie soll das Konzept wirken? Wie soll das Projekt laufen – d.h. wie lang? Wieviel Beteiligung? Matrix: Thematisch vs. Information/Finanzierung/Umsetzungskapazitäten und Interventionsstrategie (Beteiligung, Akteure, Hindernisse, Prozessvorschläge) Welche Module brauchen wir?

Wir denken prozesshaft, nicht statisch

Bauen und Sanieren

Bilanzierung

Politik braucht eine Kommunikative Rampe

Jahreszahl Ziel

2030, 2030 als Kommunikationsinstrument, Realistisch 2050 notwendig, 2030, 2035, 2029, 2030 100% regenerativ, 2021 starten, 2030 alternativ 2035, 2035

Meilensteine

Wir brauchen eine Kampagne für Wattbewerb!!


Ergebnis: Drei Phasen

Phase 1: (sofort)

* Quantitative Bestandsanalyse (Startbilanz gemäß Bisco + GHG Protokoll)

* Visionsworkshop / Bürgerrat

* Top down Zielpfad 1,5° (Reduktionsziele nach Meilensteinen 2025, 2030, 2035)

* einschließlich Validierung durch SBTi (Science Based Target Initiative)

* Begleitend: Prozessentwicklung zur Fortschreibung von Maßnahmen bis 2025 und über Meilenstein 2025 hinaus

* Begleitend: Kommunikation

Phase 2 (förderfähig 50% ab 1.1.2022)

* Klimaschutzkonzept mit Top 10 Maßnahmen und Beschlüssen für Meilenstein 2025

* Meilensteine 2025, 2030, 2035

* Controllingkonzept

Phase 3 (stufenweise beauftragen)

* Kontinuierliches Monitoring (extern)


Idee: Klimabüro in der Stadt

Klimabüro in der Stadt siehe CO2COMPASS


Zitat:Eine neue kommunale Einrichtung für Gebäudeklimaneutralität ist Kern des Konzepts. Aufgabe des kommunalen Klimazentrums ist es, kommunale Klimaziele in individuelle CO2-Reduktionspläne zu überführen und Bürger:innen, Unternehmen sowie kommunale Stellen bei Auswahl und Umsetzung von zielführenden Maßnahmen zu unterstützen. Gleichzeitig koordiniert das Klimazentrum die Datenerhebung und Auswertung der Energieverbräuche und der damit verbundenen Emissionen für ein Maßnahmenmonitoring, um sicher zu stellen, dass der gewünschte Effekt auch erreicht wird. Für größtmögliche Datensicherheit und Vergleichbarkeit bietet CO2COMPASS hierfür Hilfestellung mit einer zentralen Datenerfassung und -auswertung.


Positive Kommunikation

* Hierunter zählen Ansätze wie z.B. "Was haben wir schon erreicht", "So kann es gehen"

Hintergrund, Quellen zu Methoden und Initiativen

Definition Klimaneutralität; bzw. Net Zero Targets:

Validierung von wissenschaftlich basierten Zielen:

Bilanzierung und Berichterstattung:

Das Greenhouse Gas Protocol für Städte (GPC) bietet einen soliden Rahmen für die Bilanzierung und Berichterstattung über stadtweite Treibhausgasemissionen. Es umfasst auch Landnutzung und Landwirtschaft und definiert die unterschiedlichen Bilanzgrenzen. Sein Ziel ist es:

Material und Beispiele

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