Regional Konferenz Grohnde

Fr 09.04.2021 18:30 Uhr

- Dirk Wilhelm hat für den 01.06.2021 für den Vortrag: "Atomfreies Dreiländereck" zugesagt.

- Karin und Britta stimmen mit ihm den Text zur Veranstaltung ab.

- Neben den bereits vorhandenen Ankündigungstexten wird noch der Text für die "Regionalen Gebiete" besprochen. Wichtig ist den Teilnehmer*innen in der Ankündigung klarzustellen, den Suchprozess kritisch und Konstruktiv zu begleiten.

- Britta wird innerhalb der nächsten Woche die Materialien (Flyer, Share-Pics und Muster PE erstellen und in die Gruppe zur weiteren Verbreitung mailen)

- Kurt kümmert sich um die Technik und wird in den nächsten Tage versuchen eine Übertragung und Dokumentation auf you-tube vorzubereiten.

- Kurt bittet um Kontaktdaten zu den Referent*innen, um mit Ihnen die Veranstaltungen (Ablauf; Technik etc.) abstimmen zu können.

Fr 26.03.2021 18 Uhr

Online-Tool

Kurt kann die Verantwortung zu den Online Veranstaltungen übernehmen. Er hat einen Account bei Senfcall bekommen und kann mehrere Räume einrichten. Von der BI-Energiewende wird er zusätzlich von Hans-Ulrich B. und Markus L. unterstützt (Moderation, Chat beobachten etc.)

Die Versammlung nimmt dieses Angebot gern und dankbar an. Zu klären wäre dann noch, ob die Zugangsdaten veröffentlicht werden oder den Teilnehmer*innen erst nach Anmeldung gesendet werden.

Werbung erstellen

Britta konnte den Grafiker Michael M. gewinnen. Er erstellt die Materialien (flyer und sharepics) zu einem Vorzugspreis. Diesen übernimmt Britta durch eine Spende!

Veranstalter

Die Regionalkonferenz tritt als Veranstalter auf. Die V.i.S.d.P. übernimmt Britta mit postalischer Adresse der AG-Schacht-Konrad. Britta erstellt auch eine Muster-PE

Atomfreies Dreiländereck

Es konnte noch kein Kontakt mit der Bürgerinitiative hergestellt werden. Karin wird per email-Kontakt zu Dirk Wilhelm suchen (mit den Terminvorschlägen 11. Mai und 1. Juni)

Texte

Für die Veranstaltung der Standortsuche in der Region wird Rüdiger einen Textvorschlag erarbeiten (Er hatte am Wochenende Kontakt mit Miriam S. und mit ihr Absprachen bzgl. der Aufteilung innerhalb der Veranstaltung getroffen)

Das Standortauswahlverfahren – Wie gut ist die Suche nach dem sichersten Ort Deutschlands?

Der hochradioaktive Atommüll, zu einem große Teil bestehend aus abgebrannten Brennstäben aus den Atomkraftwerken, lagert an vielen Stellen im Land in der Regel in Zwischenlagern mit zeitlich begrenzter Genehmigung. Weltweit gibt es noch keinen Aufbewahrungsort, an dem dieser Abfall langfristig und nach neuestem Stand von Wissenschaft und Technik sicher untergebracht werden kann. In Deutschland läuft seit ein paar Jahren ein Suchverfahren, an dessen Ende ein solcher Ort gefunden sein soll.

Wie läuft dieser Suchprozess ab, welche Kriterien liegen ihm zu Grunde, wie wirksam ist die Öffentlichkeitsbeteiligung, und warum sprechen die Verantwortlichen von einem Neustart?

In seinem Vortrag wird Jochen Stay das Verfahren vorstellen und hinterfragen. Als langjähriger Sprecher der bundesweiten Initiative .ausgestrahlt hat er das Standortauswahlverfahren von Anfang an kritisch begleitet.

Kurt hat es etwas überarbeitet und schlägt vor )

Der hochradioaktive Atommüll liegt an vielen Stellen in unserem Land. Noch immer gibt es weltweit keinen Ort, wo er sicher gelagert werden könnte. Die hochgiftigen Brennstäbe sind oft direkt neben den Atomkraftwerk vorübergehend abgestellt. Diese Zwischenlager haben nur eine zeitlich begrenzte Genehmigung. Deshalb läuft die Suche nach dem Endlager seit einigen Jahren.

Wie läuft dieser Suchprozess ab?

Welche Kriterien liegen ihm zu Grunde?

Wie wirksam ist die Beteiligung der Öffentlichkeit?

Warum sprechen die Verantwortlichen von einem Neustart?

In seinem Vortrag wird Jochen Stay das Verfahren vorstellen und hinterfragen. Als langjähriger Sprecher der bundesweiten Initiative .ausgestrahlt hat er das Standortauswahlverfahren von Anfang an kritisch begleitet.

Gorleben lebt - Salzgitter soll leben!

Der Schacht KONRAD in Salzgitter ist ebenso wie Gorleben ein Projekt aus den 1970er Jahren und genauso wenig das Ergebnis eines vergleichenden Suchverfahrens. Das Festhalten an diesem alten Eisenerzbergwerk als Atommulllager ist nicht langer hinnehmbar. Trotzdem will die BGE Schacht KONRAD in sechs Jahren in Betrieb nehmen und unter anderem die radioaktiven Abfälle aus Grohnde dort einlagern. Um Schacht KONRAD zu retten, werden Änderungsgenehmigungen ohne Öffentlichkeitsbeteiligung erteilt, das gesamte Anlieferkonzept geändert und das hoffnungslos veraltete Projekt schon geredet. Wolfgang Ehmke Pressesprecher der BI Lüchow-Dannenberg und Ursula Schönberger, Projektleiterin des Atommüllreports erläutern die aktuellen Kritikpunkte, warum das Projekt KONRAD unbedingt aufgegeben werden muss und welche Aktivitäten dazu in der nächsten Zeit geplant sind

Freimessen-Veranstaltung für eine strahlende Zukunft am Ith?

Die Hannoverschen Basaltwerke planen in einem stillgelegten Steinbruch im Höhenzug Ith die Errichtung einer Deponie der Schadstoffklasse 1. Der Steinbruch liegt mitten im Landschaftsschutzgebiet, umgeben von europäischem Flora-Fauna-Habitat-Gebiet und zahlreichen Trinkwasserschutzgebieten. Dort wäre, neben der Ablagerung von Bauschutt aller Art und schwermetallhaltigen Abfällen aus Industrieanlagen, auch die offene und ungeschützte Ablagerung von freigemessenen Abfällen aus dem Kontrollbereich des AKW Grohnde möglich. Den Steinbruch trennen keine 500 m Luftlinie von Lauenstein und nur 3000 m von den Dörfern Harderode und Bisperode. Ungefragt und ahnungslos würden Mensch und Umwelt einer permanenten, zusätzlichen Niedrigstrahlung ausgesetzt.

Angela Wolff, Medien- und Kulturwissenschaftlerin und Bloggerin bei der Organisation „ausgestrahlt“ und Dr. med. Jörg Schmid, niedergelassener Arzt und engagiert in der IPPNW-Regionalgruppe Stuttgart werden uns erklären, wie "der Trick" mit dem Freimessen funktioniert, um belastetes Material als "frei von Belastung" deklarieren zu können. Sie informieren darüber, welche gesundheitlichen Gefahren von Niedrigstrahlung ausgehen und wie ein sicherer Umgang von gering radioaktiven Abfällen aussehen kann.

Fr 19.03.2021

Stand der Planung:

Dienstag 04. Mai Stand der Endlagersuche (Einführung und nationaler Stand) Jochen Stay

Jochen hätte auch am 11.05 zur Verfügung gestanden. Einigung auf den 04.05

Dienstag 18. Mai Schacht Konrad

Ursula Schönberger und Jürgen Ehmke haben zugesagt. Im Vortrag soll neben dem Endlager Schacht Konrad auch der Themenbereich "Leicht- und Mittelaktive Abfälle" behandelt werden.

Donnerstag 27. Mai Stand der Endlagersuche (Stand der Dinge in der Region)

Britta hat den Termin mit Miriam Staudte für die Gebiete in Niedersachsen abgestimmt. Rüdiger übernimmt den Part für OWL und schließt sich mit Miriam zur Abstimmung kurz (Britta vermittelt die Kontaktdaten).

Dienstag 15.Juni „Freimessen“

Angela Wolf (ausgestrahlt) und Jörg Schmidt (IPPNW) haben zugesagt.

Noch offen: "Atomfreies Dreiländereck (Hessen; Niedersachsen, NRW)"

Karsten konnte bisher noch keinen Termin vereinbaren. Er versucht bis zum nächsten Termin eine Zusage der Bürgerinitiative „Atomfreies Dreiländereck“ zu erhalten.

Die Referenten sollen nach Möglichkeit zeitnah einen kurzen Text für die Bewerbung der Veranstaltungen erstellen.

Benötigt wird ein Flyer, Auftritt in sozialen Medien, Internetseite auf der alle Infos zur Vortragsreihe zu finden sind. (http://www.grohnde-kampagne.de/ ist nur noch statisch als Dokument im Netz und kann nicht mehr bearbeitet werden.)

Auf dem nächsten Treffen muss geklärt werden, auf welcher Plattform die Veranstaltungen stattfinden sollen. Kurt plädiert für "Big blue button" kann aber nicht zusagen ob er an den Terminen jeweils kann. Britta kümmert sich darum, wie die Vorträge auf you-tube gestreamt werden können.

Nächster Termin: Freitag 26.03 ab 18:00 Uhr. Steffi lädt kurz vorher ein (Kurt kann an dem Termin nicht; er weist im Anschluss zum heutigen Termin Steffi ein)

Sa 06.03.2021

Gerard kann heute leider nicht teilnehmen.

Angebot von Jochen S.:

was .ausgestrahlt anbieten kann:

Ergebnisprotokoll, Regionalkonferenz Grohnde

Vorbereitung Regionalkonferenz Grohnde (Samstag 06.03.2021; 11:00–13:15 Uhr)

Teilnehmer*innen: Angelika C., Britta K., Dieter K., Helge B., Karin F., Karsten S., Klaus H., Kurt G., Rüdiger M., Tobias D.

Nächstes Treffen: Freitag 19.03.2021 ab 18 Uhr wieder online; Einladung Kurt: kurt(AT)fee-owl.de

Auf den ersten beiden Treffen haben wir die möglichen Themen der Regionalkonferenz anlässlich des Abschaltens des AKW Grohnde festgelegt. Heute konkret die Aktivitäten bis zu den Sommerferien:

Im Zeitraum Anfang Mai bis zu den Sommerferien (NRW ab 05.07; Niedersachsen ab 22.07) soll die Regionalkonferenz im Online-Format angeboten werden. Eine kompakte Wochenendveranstaltung wurde verworfen. Nach Möglichkeit sollte immer am selben Wochentag (Vorschlag Angelika 18:00 bis 19:30 Uhr) ein Vortrag stattfinden.

Helge regt an zu überlegen, nach kurzen Impulsreferaten einzelner Experten, eine Diskussion dieser untereinander und mit dem Publikum zu planen. Dieses sei lebendiger, erfordere jedoch einen deutlich höheren Vorbereitungsaufwand. Werbung über:

Die Veranstaltungen sollen aufgezeichnet werden und öffentlich abrufbar sein. Fokus auf das Abschaltdatum: Es endet ein Kapitel. Doch gleichzeitig beginnt ein neues: Der Rückbau der Standorte Grohnde und Würgassen wird uns noch Jahrzehnte beschäftigen.

Über die Karten der Teilgebiete Betroffenheit zur Relevanz in der Region wecken: In OWL sind alle Kreise und die kreisfreie Stadt Bielefeld mit Teilgebieten im Ton und/oder Salz „im Rennen“. Auch in den angrenzenden Kreisen Niedersachsens ist dieses so.

Infoveranstaltung im Rahmen der Regionalkonferenz Grohnde

Die nächste Fachkonferenz Teilgebiete zur Suche eines Endlagers findet vom 10. bis 12. Juni 2021 statt. Beim letzten Termin planten wir eine Veranstaltung im Vorfeld dieser Konferenz mit regionalen Aspekten, auch um aus der Region Menschen zu motivieren, sich an dieser zu beteiligen. Daraus sind jetzt zwei Veranstaltungen geworden. „Griffige und werbewirksame“ Titel noch gesucht. Hier erstmal „Arbeitsüberschriften“:

1. Stand der Endlagersuche (Einführung und nationaler Stand)

Vortrag am noch zu bestimmenden Termin im Zeitraum 01.05 bis 15.05. Karsten fragt bei Jochen Stay von „ausgestrahlt“ an. Jochen hatte sich bereits im Vorfeld bereit erklärt uns zu unterstützen. Hinweis von Helge: Alle Absprachen zu Veranstaltungen und Referent*innen von uns bitte über Carolin F., die unsere Veranstaltungsfachfrau ist. Aufgabe übernimmt Karsten.

2. Stand der Endlagersuche (Stand der Dinge in der Region)

Vortrag am noch zu bestimmenden Termin im Zeitraum 15.05 (nach Vortrag 1) und 29.05. Rüdiger übernimmt den Part für OWL. Britta fragt bei Miriam S. für die Gebiete in Niedersachsen an.

3. „Freimessen“

Vortrag am noch zu bestimmenden Termin im Zeitraum 01.05 bis 04.07. Karsten fragt bei Angela W. von „ausgestrahlt“ an. (auch hier Hinweis von Helge unter 1. berücksichtigen).

Angela ist Autorin der Broschüre zum Abriss

Als zweiten Referenten schlägt Angelika Jörg S. vor (Arzt aus Stuttgart, Mitarbeiter von IPPNW). Er ist Experte für den Bereich „Auswirkungen und Risiken durch Niedrigstrahlung“. Anfrage durch Britta.

Worum geht es? Der Bauschutt beim Abriss von Atomkraftwerken wird so stark verdünnt, dass er auch auf „normale“ Hausmülldeponien abgelagert werden darf, eventuell sogar als recycelt und z.B. im Straßenbau eingesetzt wird. Für den Rückbau des AKW Grohnde ab 2022 steht zu befürchten, dass freigemessene Schutt des Atommeilers im Steinbruch Ith bei Bisperode eingelagert wird.

Dort hat sich bereits eine Bürgerinitiative gegründet (depoNIE! Ith). Ergänzung Britta: Wichtig ist auch nochmal, dass es sich um freigemessene Abfälle aus dem KONTROLLbereich handelt!

Hier lassen sich tolle Aktivitäten anderer Initiativen zum Beispiel nehmen:

Bürgerinitiative Atommüll Einlagerung Stopp Harrisleei

Bürgerinitiative Lübeck ohne Atomschutt

4. Schacht Konrad

Vortrag am noch zu bestimmenden Termin im Zeitraum 01.05 bis 04.07. Karsten fragt bei Ursula S. an. Britta fragt bei Jürgen E. an. Infos zu Schacht Konrad unter www.ag-schacht-konrad.de

Worum geht es? Da das geplante Bereitstellungslager in Würgassen den „Atommüll“ für das umstrittene Endlager Schacht Konrad „einsammeln“ soll, lohnt sich ein Blick auf dieses Endlager. Brisant: Da Schacht Konrad auch den zu bergenden Atommüll aus der Asse aufnehmen soll, reicht die Kapazität wahrscheinlich nicht, so dass noch ein weiteres Endlager notwendig wird.

5. Atomfreies Dreiländereck (Hessen; Niedersachsen, NRW)

Vortrag am noch zu bestimmenden Termin im Zeitraum 01.05 bis 04.07. Karsten fragt bei der Bürgerinitiative „Atomfreies Dreiländereck“ an; mögliche Referenten Edith G. oder Dirk W.

Worum geht es? Auf dem Gelände des ehemaligen Kernkraftwerkes Würgassen ist ein sogenanntes Bereitstellungslager für schwach- und mittelradioaktiven Atommüll geplant. Ab 2027 soll der gesamte mittel- und schwachradioaktive Müll aus Deutschland in diesem Lager gesammelt werden und anschließend im Schacht Konrad endgelagert werden. Dieses Endlager soll 2027 in Betrieb gehen. Die Betriebsdauer für das Würgasser Zwischenlager soll 30 Jahre betragen (also bis 2057). Weitere Infos auf der website der BI: https//www.atomfreies-dle.de

HINWEISE:

Tobias: Es gibt von der Heinrich Böll Stiftung am Dienstag 09.03.202 ab 18 Uhr eine Veranstaltung zu 10 Jahre Fukushima 35 Jahre Tschernobyl

https://calendar.boell.de/de/event/das-unsichtbare-sichtbar-machen

Angelika: https://www.fukushima-disaster.de/deutsche-information.html

Unter dem sind die Vorträge des internationalen Fukushima-Symposiums aufgezeichnet.

Rüdiger M.: https://klimawoche-bielefeld.de/tag-der-energie/

Im Rahmen der Klimawoche gibt es unter anderem am Tag der Energie (15.03) von Rüdiger die Veranstaltung „Wie rette ich die Energiewende?“ und von Angelika den Vortrag „Klimakiller Militär: Abhängig von fossiler Energie“

Kurt: senfcall.de Freie Software als „korrekte“ Alternative zu Zoom und Co.

Sa 13.02.2021

Nachtrag

Kleine Ergänzung noch: Fürs nächste Treffen haben wir vereinbart, die Termine für die Online-Veranstaltungen abzustimmen und die Strategie für die Öffentlichkeitsarbeit zu vereinbaren und unter uns aufzuteilen.

Ergebnisse unseres heutigen Treffens: wir haben uns also auf eine Online-Veranstaltungsreihe geeinigt und uns aufgeteilt, wer für welche Veranstaltung den Hut aufsetzt.

http://fee-owl.de/download/210213_ergebnisse_regionalkonferenz.png

Unten auch nochmal die Themensammlung vom ersten Treffen, damit die nicht in Vergessenheit gerät.

Zum nächsten Treffen am 6.3.2021 lädt dann Kurt ein.


Liebe Anti-Atom-Aktive,

nach Klaus Erinnerung an unser 10-jähriges Jubiläum zum Probesitzen am AKW Grohnde, hat sich heute ein kleiner Kreis, bestehend aus Klaus, Angelika, Dieter, Tobias, Karsten und mir zu einem virtuellen Austausch getroffen. Wir haben besprochen, dass wir die Regionalkonferenz Ende April/Anfang Mai einmal wieder zusammentrommeln wollen, um uns zu ein paar aktuellen Themen gegenseitig auf den Stand zu bringen und ggf. weitere Schritte zu vereinbaren. Als Themen haben wir bislang identifiziert:

 1. Wo stehen die Mitglieder der Regionalkonferenz heute?
 2. Rückbau Grohnde
      1. Abschaltparty  
      2. Begleitkommission
           1. Konzeptpapiere zum Umgang mit freigemessenem Abfall
           2. Was für Unterlagen würden benötigt, damit wir zu einer Einschätzung kommen können? Könnten wir versuchen, über
              Begleitkommission ranzukommen.
      3. Leicht- und mittelradioaktive Abfälle
           1. Würgassen
           2. Schacht Konrad
      4. Freigemessene Abfälle
           1. Steinbruch Ith
      5. Zwischenlagerung hochradioaktiver Abfälle
 3. Endlagerung
      1. Hochradioaktive Abfälle
      2. Teilgebiete-Konferenz
      3. Atommüllkonferenz
      4. Thematische Durchdringung
      5. Expertise

Einen konkreten Termin für die Regionalkonferenz haben wir noch nicht vereinbart. Insgesamt haben wir heute auch nur einen ersten Aufschlag gemacht und es können sich auch gerne noch Interessierte unter Euch dazu finden, die sich in die Vorbereitung einklinken wollen.

Das nächste Vorbereitungstreffen findet am 13.02.21 um 11:00 Uhr wieder als Videokonferenz (Zoom) statt. Anmeldungen bitte vorab an mich: b.kellermann AT gmx.de. Ihr erhaltet dann von mir die Zugangsdaten.

Wir sind gespannt, welche Entwicklung unser "Aufschlag" jetzt nehmen wird und hoffen sehr, dass unser einst sehr schlagkräftiger Kreis sich jetzt wieder findet und auch weitere Menschen für unser Anliegen begeistern kann.

In den nächsten Tagen bekommt Ihr wahrscheinlich nochmals eine Mail von uns, denn der Fukushima-Tag im März steht an und es wird voraussichtlich in Bad Pyrmont eine Mahnwache geben. Dieter erfragt jetzt Näheres und wenn es so sein sollte, wäre das eine gute Gelegenheit, sich auch persönlich einmal wieder zu sehen!

Für das Vorbereitungsteam grüßt Euch

Britta

RegionalKonferenzGrohnde (last edited 2021-04-22 20:47:51 by RuedigerMoenig)

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