Unterschiede zwischen den Revisionen 2 und 4 (über 2 Versionen hinweg)
Revision 2 vom 2010-03-05 10:43:02
Größe: 750
Autor: p54876E9D
Kommentar:
Revision 4 vom 2022-09-29 16:19:08
Größe: 866
Kommentar: Video von Jutta Paulus, erklärt die Wirkung von Methan
Gelöschter Text ist auf diese Art markiert. Hinzugefügter Text ist auf diese Art markiert.
Zeile 1: Zeile 1:
Methan (chemische Formel CH4 [mit tief gestellter 4]): Das farb- und geruchlose, ungiftige Gas ist Hauptbestandteil von ["Erdgas"] und ["Biogas"]. Es entsteht bei Fäulnisprozessen, z. B. in Sümpfen, Reisfeldern, bei der Verdauung der Rinder, in Mülldeponien und Klärschlamm und trägt zum ["Treibhauseffekt"] bei. Ein Auftauen der nordsibirischen Tundra könnte große Mengen Methan frei setzen. Im Tiefenwasser vieler Ozeane ist Methan in Form von Hydraten eingeschlossen. Methan (chemische Formel CH4 [mit tief gestellter 4]): Das farb- und geruchlose, ungiftige Gas ist Hauptbestandteil von [[Erdgas]] und [[Biogas]]. Es entsteht bei Fäulnisprozessen, z. B. in Sümpfen, Reisfeldern, bei der Verdauung der Rinder, in Mülldeponien und Klärschlamm und trägt zum [[Treibhauseffekt]] bei. Ein Auftauen der nordsibirischen Tundra könnte große Mengen Methan frei setzen. Im Tiefenwasser vieler Ozeane ist Methan in Form von Hydraten eingeschlossen.
Zeile 4: Zeile 4:
[http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/310301.html wissenschaft.de] [[http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/310301.html|wissenschaft.de]]


* [[https://www.youtube.com/watch?v=CkMd8jGSR4o | Video von Jutta Paulus, erklärt die Wirkung von Methan ]]

Methan (chemische Formel CH4 [mit tief gestellter 4]): Das farb- und geruchlose, ungiftige Gas ist Hauptbestandteil von Erdgas und Biogas. Es entsteht bei Fäulnisprozessen, z. B. in Sümpfen, Reisfeldern, bei der Verdauung der Rinder, in Mülldeponien und Klärschlamm und trägt zum Treibhauseffekt bei. Ein Auftauen der nordsibirischen Tundra könnte große Mengen Methan frei setzen. Im Tiefenwasser vieler Ozeane ist Methan in Form von Hydraten eingeschlossen.

Im März 2010 meldete ein internationales Forscherteam, dass aus seichten arktischen Meeren große Mengen Methan aufsteigen, die zuvor in Form von eisförmigen Hydraten am Meeresboden lagen. wissenschaft.de

* Video von Jutta Paulus, erklärt die Wirkung von Methan

Methan (zuletzt geändert am 2022-10-01 10:47:32 durch KurtGramlich)

Alle Inhalte in diesem Wiki stehen unter der Creative Commons SA 4.0 DE Lizenz