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* Guter Austausch | |
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* Konflikt zwischen PV und Dachbegrünung ist zu beachten. Wo stadtklimatisch wichtige Dachbegrünung wegen PV-Belegung nicht möglich ist, muss Fassadenbegrünung als Ausgleich erfolgen (abgesichert als Verpflichtung: textliche Festsetzungen im Bebauungsplan bzw. Bestandteil von Verträgen). | * Konflikt zwischen PV und Dachbegrünung ist zu beachten. * Wo stadtklimatisch wichtige Dachbegrünung wegen PV-Belegung nicht möglich ist, muss Fassadenbegrünung als Ausgleich erfolgen (abgesichert als Verpflichtung: textliche Festsetzungen im Bebauungsplan bzw. Bestandteil von Verträgen). |
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* insgesamt konstruktive und nicht emotionsgeladene Diskussion, zur Verkehrsplanung ist mir zu wenig ermittelt worden, nur ein Bild mit Wasserwaage als Begründung für "alles muss neu". Detaillierte Betrachtung muss folgen. | * insgesamt konstruktive und nicht emotionsgeladene Diskussion, zur Verkehrsplanung ist mir zu wenig ermittelt worden, nur ein Bild mit Wasserwaage als Begründung für "alles muss neu". Detaillierte Betrachtung muss folgen. |
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* | * Energiekonzept wurde mit Versorger zusammen geschrieben * Passivhaus wurd nicht gerechnet, sonder rückwärts übertragen * Unsere Präsenz hat nachhaltigen Eindruck hinterlassen |
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* | * Straßenthema muss noch einmal genau untersucht werden, entspricht nicht den ursprünglichen Plänen, hat das was mit den Preisverhandlungen zu tun? * Verhältnis zur BIMA problematisch * Gespräch mit Pförtner suchen * Gebiet wird sich langsam entwickeln, deshalb dezentrale Geothermie empfohlen * Wärme aus der Dahlke problematisch, Pflege der Anlage |
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* Wenn Passivhausstandard in der Praxis nicht erreicht wird, kann sich der Gesamt-Energiebedarf vervielfachen | * Wenn Passivhausstandard in der Praxis nicht erreicht wird, kann sich der Gesamt-Energiebedarf vervielfachen |
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* Statt zentralem Nah-/Kalt-Wärmenetz besser kleine Blöcke oder Inseln. | * Statt zentralem Nah-/Kalt-Wärmenetz besser kleine Blöcke oder Inseln * Controlling unbedingt erforderlich, nach den Erfahrungen mit der Feuerwehr == Ergebnis der Nachbesprechung == Unsere Anmerkungen, der Erkenntnisgewinn soll schriftlich formuliert werden. Dies soll dann in ein Pflichtenheft / Leitlinie verpflichtend textlich festgehalten werden. Controlling ist unbedingt erforderlich. |
Inhaltsverzeichnis
Teilnahme am Austausch zum Mansergh Quartier 17.10.2022, 17 - 19:30 Uhr: Kleiner Saal Stadthalle
Vorstellung des Energiekonzeptes durch das Büro energielenker
Teilgenommen haben die Mitglieder des Klimabeirates:
Kurt, Markus, Mark, Bernd, Petra, Brigitte, Thorsten, Gerhard, Jörg, Hans-Ulrich
Feedback zur Sitzung Online 18.10.2022, 17:30 18:30 Uhr
Notizen und Ergebnisse des Treffens
Kurt:
- Passivhäuser ohne Lüftungsanlage - mangelnde Kenntnisse bei Verwaltung und energielenker
- Energieleitlinien sind gesetzt?
- Straßenbreiten, Pflaster entfernen, Schwerlastverkehr als Gegenverkehr? - Widersprüche zum Regionalplan THG nicht beachtet
- Es fehlt eine weitere Variante - dezentrale Geothermie mit Wärmepumpe
- Die Verkehrsplanung wird nochmal neu klimarelevant
- Wir wollen die graue Energie berechnet haben
- Wir wollen eine Ausgangs-Treibhausgas-Bilanz
- Welche Strategie zur THG Reduktion haben die Stadtwerke bei der Welle, dem Schwimmbad gegenüber des Mansergh Quartiers
Petra:
- Habe den Eindruck energietechnisch kommen wir auf einen Nenner. Finde es gut, dass die Energieleitlinien 2.0 zugrundegelegt wurden.
Mark:
- Guter Austausch
- Graue Energie bilanzieren (Ausgangsbilanz, fortlaufende Bilanz in Bau und Betrieb)
- Zertifizierung nach DGNB und Ambitionsniveau frühzeitig fixieren (Platin?) - Beispiel Hamburger Hafencity
- Dachbegrünung und PV als Kompromiss: Dach und Fassaden nutzen (Dach=PV, Fassade grün oder Dach=grün, Fassade=PV)
- Können die Stadtwerke regionalen Ökostrom in der benötigten Größenordnung bereitstellen?
- Ähnliche Maßstäbe auch für andere Baugebiete ansetzen
Hans:
- Beispiele aus Wolfenbüttel - Kopfsteinpflaster
- Beispiele für Warmwasserrrückgewinnung - Isahara Bielefeld Abwassertrichter
- Vorschlag: Pflichtenheft erstellen, in dem alle Punkte fixiert werden, Lüftungsanlage, DGNB Zertifizierung
- Wasserstoff mitdenken
Markus:
Bernd:
- Konflikt zwischen PV und Dachbegrünung ist zu beachten.
- Wo stadtklimatisch wichtige Dachbegrünung wegen PV-Belegung nicht möglich ist, muss Fassadenbegrünung als Ausgleich erfolgen (abgesichert als Verpflichtung: textliche Festsetzungen im Bebauungsplan bzw. Bestandteil von Verträgen).
- kein Erdsondenfeld nördlich der Bebauung auf Freiflächen im Bereich der Dalke (ggf. negative Auswirkungen auf Schutzgüter Boden und Wasser und erhöhter Ausgleichsbedarf wegen Beeinträchtigung von Freiflächen)
- Wärmeentzug aus der Dalke ggf. problematisch (ggf. negative Auswirkungen auf Gewässerorganismen, ggf. zukünftig geringere Wassermengen)
- Abschätzung von Baumengen (Pflastersteine, Abbruchmaterialien, Erdaushub usw.) und ggf. Erstellung von Treibhausgasbilanzen dazu (Stichwörter: Nutzung vor Ort, Transporte, Wiederverwertung von Materialien, Einsatz von Recyclingstoffen)
- Nachhaltigkeit beim Gesamtprozess beachten
Brigitte:
insgesamt konstruktive und nicht emotionsgeladene Diskussion, zur Verkehrsplanung ist mir zu wenig ermittelt worden, nur ein Bild mit Wasserwaage als Begründung für "alles muss neu". Detaillierte Betrachtung muss folgen.
- Energieleitlinien ja oder nein, keine klare Aussage. Gebäudestandard beim Neubau und Nachhaltigkeit beim Neubau wird ohnehin per Gesetz kommen, warum nicht jetzt schon festschreiben?
- ehrlich gesagt, verstehe ich immer noch nicht, warum man mit der Planung so weit geht, ohne dass der Stadt das Grundstück gehört? Jetzt alles schlecht rechnen, damit der Preis niedrig bleibt?
- innovative Ansätze übernehmen, Wärme aus der Dalke, selbstfahrende Fahrzeuge,
- in der Bauphase externe Begleitung und später controlling der Ergebnisse
Thorsten:
- Energiekonzept wurde mit Versorger zusammen geschrieben
- Passivhaus wurd nicht gerechnet, sonder rückwärts übertragen
- Unsere Präsenz hat nachhaltigen Eindruck hinterlassen
Gerhard:
- Straßenthema muss noch einmal genau untersucht werden, entspricht nicht den ursprünglichen Plänen, hat das was mit den Preisverhandlungen zu tun?
- Verhältnis zur BIMA problematisch
- Gespräch mit Pförtner suchen
- Gebiet wird sich langsam entwickeln, deshalb dezentrale Geothermie empfohlen
- Wärme aus der Dahlke problematisch, Pflege der Anlage
Jörg:
Hans-Ulrich:
- Klimabeirats-Mitglieder und Planer zum Passivhaus-Tag einladen
- Passivhaus nutzt bis auf die Lüftungsanlage nur passive Technik, Fußbodenheizung zu aufwendig
- Wenn Passivhausstandard in der Praxis nicht erreicht wird, kann sich der Gesamt-Energiebedarf vervielfachen
- Prüfung wieviel Abwärme steht vom Nahversorger (Kühltruhen) zur Verfügung
- Statt zentralem Nah-/Kalt-Wärmenetz besser kleine Blöcke oder Inseln
- Controlling unbedingt erforderlich, nach den Erfahrungen mit der Feuerwehr
Ergebnis der Nachbesprechung
Unsere Anmerkungen, der Erkenntnisgewinn soll schriftlich formuliert werden. Dies soll dann in ein Pflichtenheft / Leitlinie verpflichtend textlich festgehalten werden. Controlling ist unbedingt erforderlich.
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